Veröffentlicht am Mo., 21. Dez. 2020 00:00 Uhr

Etwas zum Schmunzeln. Wortspiele im Advent.

Wir kennen das alle. Man hört ein Lied, aber der Text ist schwer zu verstehen. Die Sopranistin zieht den Ton zu lang, oder der Rocksänger verschluckt sich beim Gebrüll und die Chorstimmen haben nicht das gleiche Tempo drauf. So ist es passiert, das ein Kind die Strophe: „... und oben singt jubelnd der Engelein-Chor“ anders verstand und dies dann freudestrahlend den Eltern folgendermaßen vorsang: „und oben schwebt Josef den Englein was vor“.

Als zweite Anekdote hier die Doppeldeutigkeit des Wortes „ Plätzchen“. Als mein Mann fünf Jahre alt war kannte er das Wort Kekse. Schokokekse, Weihnachtskekse und sogar Lebkuchen waren ihm ein Begriff. Als er eine alte Nachbarin besuchte und diese sprach: „Möchtest du ein Plätzchen haben?“, war er sehr verblüfft und antwortete: „Aber ich sitze doch schon.“

Kategorien Adventskalender

Kommentare

Claudia H.
Montag, 21. Dezember 2020, 12:42 Uhr
Auch mir ist ähnliches, lustiges passiert. Da ich aufgrund meines fränkischen Dialektes das "p" wie ein "b" ausspreche geschah folgendes auf der Arbeit:
Ich rief eine Kollegin an und sagte: "Da steht noch Gepäck im Sitzungsraum - bitte rausholen." .... Kurze Zeit später rief sie mich zurück und meinte, sie hat alles abgesucht, aber da stand kein Gebäck auf dem Tisch.

Natürlich meinte ich die Koffer, welche hinter der Tür standen.... :-)

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